90-jähriges Bestehen gefeiert – mit Investitionsplänen

„Bis jetzt hat jeder Krummholz an der Firma gebaut“

Viel Gratulation und Zuspruch gab es während der 90-Jahrfeier unseres Unternehmens Anfang Juli. So gratulierte Kreishandwerksmeister Jens Beland mit den Worten, dass er heilfroh sei, „dass es solche Betriebe und solche Handwerksmeister wie Oliver Krummholz gibt“. Das Unternehmen sei eine Stütze des Coburger Handwerks und er dankte Oliver Krummholz für dessen Engagement als Obermeister der Stahl- und Metallbauinnung Coburg.

Erfolgreiches Unternehmen in der dritten Generation

Das 1928 von Erich Krummholz gegründete Unternehmen erlebte von Beginn an ein stetiges Wachstum. Als Rainer Krummholz im Jahr 1967 die Geschicke der Firma übernahm, setzte auch er auf eine weitere Wachstumsstrategie. Und im Jahr 1990 konnte man mit dem Neubau im Eichhofweg in Scheuerfeld sehen, wie der Trend nach oben ging. Bereits 1993 wurde das Betriebsgelände nochmal erweitert.

Baumeister an der eigenen Firma

Auch Oliver Krummholz, der das Unternehmen 2013 in der dritten Generation übernommen hat, lehnt sich nicht zurück. So habe er „nach langer Überlegung“ beschlossen, einen 400 Quadratmeter-Neubau zu errichten, in dem nun das 90-jährige Firmenjubiläum gefeiert werden konnte. Und mehr noch: In Kürze soll weiter in den Maschinenpark investiert werden, was dem Unternehmen viel Kraft kosten werde. Durch das perfekte Zusammenspiel von Geschäftsführung und Mitarbeitern sehe er aber auch hier einen erfolgreichen Weg vor sich, den man zusammen meistern werde.

Neben Kreishandwerksmeister Jens Beland (in unserem Bild: links) gratulierte auch Danny Dobmeier, Geschäftsstellenleiter für die Kreishandwerkerschaften Coburg, Kronach und Lichtenfels (rechts im Bild).

 

 

 

Krummholz feiert Doppel-Jubiläum

Ein 90-jähriges und ein 15-jähriges Jubiläum

Ein echtes Doppel-Jubiläum feiert Krummholz im Juli: Einerseits wird unser Unternehmen 90 Jahre alt, was zeigt, dass unser Team auf mehr als jahrzehntelange Erfahrung zurückgreifen kann. Andererseits werden unsere weithin bekannten Edelstahl-Giraffen 15 Jahre alt. Ein erfreulicher Grund für uns, um diese beiden Anlässe gebührend zu feiern.

Wie kam Krummholz zu den Giraffen?

Rainer Krummholz, Geschäftsführer der zweiten Generation, hatte – von heute zurückgerechnet – vor über 50 Jahren mit eigenen Händen eine ca. 30 cm große Giraffe aus Stahl gehämmert. Und im Jahr 2003 erfüllte er sich den Traum, diese in einer Höhe von ca. 4 Metern aus Edelstahl zu errichten. Und da sein Sohn Oliver Krummholz, der heute die Geschäfte leitet, schon damals den Betrieb mit führte, wurden gleich zwei Giraffen angefertigt: eine für den Vater und eine für den Sohn. Nach der Erstellung einen 1:1 Pappmodells und des Einsatzes der Mitarbeiter in ihrer Freizeit, konnte am 4. Juli 2003 das Kunstwerk feierlich enthüllt werden.

Auch heute in bestem Glanz

Die hohe Qualität des Edelstahls sorgt dafür, dass die „Giraffen von Scheuerfeld“, wie sie oft liebevoll genannt werden, auch heute noch im besten Glanz erstrahlen. „Edelstahl ist einfach eine langfristig gute Investition, die wir sichtbar durch unsere Giraffen weiterempfehlen können“, sagt Oliver Krummholz zu seinen stählernen Botschaftern.

 

Neue Halle 2018

Neue Halle im Bau. Für Sie!

Aktuell errichten wir einen Erweiterungsbau mit Werkstatt und Lager. Damit haben wir noch mehr Raum, um Ihre Projekte zeitnah zu realisieren und entsprechende Materialien zu lagern.

Schöne Ostern!

Die Osterzeit 2018 naht bereits im März. Allen Kunden und Geschäftspartnern unseres Unternehmens wünschen wir schon jetzt aus vollem Herzen eine schöne Osterzeit – im Namen unseres Teams und der Geschäftsleitung.

Innungs-Obermeister Oliver Krummholz

Oliver Krummholz ist jetzt Obermeister der Metall-Innung Coburg

Vor kurzem fanden die Neuwahlen des Obermeisters der Metall-Innung Coburg statt. Dabei löste Oliver Krummholz seinen Vorgänger Bernd Stadler ab, der nicht mehr für das Amt kandidierte. Oliver Krummholz sieht sich im Ehrenamt in einer Familientradition – waren doch schon seine Großväter als Innungs-Obermeister und auch sein Vater in der Innung engagiert. Oliver Krummholz beschreibt die Gründe für seine Kandidatur so: „Ein Stück weit aus der Familientradition heraus, aber vor allem deshalb, weil man sonst nichts bewegen kann.“

Und so ist es ihm nach der Wahl wichtig, die Interessen der Metallbauer und Feinwerkmechaniker der Innung nach außen hin zu vertreten. Das gilt sowohl gegenüber Fachverbänden als auch der Handwerkskammer. Außerdem legt er viel Wert darauf, dass die in der Innung zusammengeschlossenen Unternehmen in Punkto Zertifizierungen immer aktuell bleiben, um so wichtige Wettbewerbsvorteile zu sichern bzw. im Wettbewerb bleiben zu können.

Besonders stolz zeigt er sich übrigens, dass er einst an der zweiten Innungslade mit bauen konnte.

Unterstützt wird Oliver Krummholz an der Spitze der Innung von Bernd Stadler als Stellvertreter, von Roland Kern als Kassenwart und von Christian Dressel als Schriftführer. Dazu kommt Lothar Stelzner als Lehrlingswart und Vorsitzender des Gesellenprüfungsausschusses.

Krummholz auf der Ausbildungsmesse der HWK

Viel Interesse auf der Ausbildungsmesse

Selbstverständlich waren auch wir auf der Ausbildungsmesse der Handwerkskammer (HWK) vertreten. Und wir haben uns über das große Interesse der jungen Interessenten gefreut, die auch gleich mal Hand ans Metall anlegen durften.

Für Eure Bewerbungen für 2018 sind wir jetzt schon offen. Wer sich bewerben möchte, kann das schon jetzt tun (inkl. Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen) – entweder per Post an:

Krummholz Stahl- und Metallbau
Stichwort: Bewerbung
Eichhofweg 14
96450 Coburg-Scheuerfeld

oder alles gesammelt als PDF per E-Mail an:
info@krummholz-coburg.de

3 Fragen an unseren Azubi

Nach einem Monat „in Amt und Würden“ haben wir unseren neuen Auszubildenden Marc Fischer zu seiner Einschätzung befragt:

Frage 1: Marc, Du bist jetzt eineinhalb Monate bei Krummholz in der Ausbildung. Was beeindruckt Dich am meisten?

Die Firma Krummholz insgesamt und auch die Aufgaben, die ich hier jetzt schon mit erledigen kann.

Frage 2: Der Wechsel von Arbeit und Berufsschule ist nicht nur willkommen. Er hat auch Sinn: Empfindest Du die Berufsschule als echt sinnvolle Ergänzung zur Arbeit im Betrieb vom Lernstoff her?

Schon, aber ich arbeite lieber hier im Betrieb, weil in der Schule nicht jedes Thema gleich interessant ist. Ich packe lieber hier mit an.

Frage 3: Viele denken, die Uni wäre der einzige Weg, um Kariere zu machen. Kannst Du Dir vorstellen, evtl. über Deinen Meisterbrief und z. B. einem Fachstudium Kariere zu machen?

Noch nicht, aber man kann ja nie wissen, was die Zukunft Gutes bringt.